Die Faktoren Spaß und Belohnung

28 Januar 2012 von admin Keine Kommentare »

Abgesehen von der Umstellung der Ernährung ist hilfreich, wenn man sich eine sportliche Betätigung sucht, die beim Abnehmen zusätzlich unterstützt und die Fitness steigert. Das muss nicht ein Fitnessstudio sein, vielen Menschen ist es zu langweilig, auf dem Laufband zu stehen. Was es letztlich ist, das ist ziemlich egal. Was zählt ist, dass man Freude daran hat und sich bewegt – ob nun drinnen oder draußen.

Wenn man bei seiner Diätstrategie erfolgreich ist und brav die eigenen Regeln und Vorgaben einhält, dann ist es extrem wichtig, dass man sich selbst dafür belohnt. Man kann beispielsweise das durch die gesündere Ernährung gesparte Geld beim Shopping ausgeben. Doch dies ist nicht alleine Belohnung für bisher Erreichtes, auch das Shopping kann ein weiterer Anreiz sein, die gesetzten regeln noch konsequenter einzuhalten.

So ist es ein tolles Erlebnis, wenn man eine Hose kaufen kann, in die man bisher nicht hineingepasst hat, die aber mittlerweile wie angegossen sitzt. Eine andere Art der Belohnung ist es, zum Schwimmen zu gehen. Etwas, das man aus ästhetischen Gründen bisher vermieden hatte.

Mittlerweile ist man stolz auf das Erreichte und mag sich wieder in der Öffentlichkeit zeigen. Der weiterhin positive Nebeneffekt ist auch, dass beim Schwimmen weitere Kalorien verbrannt werden und damit den Prozess des Abnehmens zusätzlich unterstützt wird.

Zusammenfassend kann man also sagen, dass neben dem Einhalten der Diät und der zusätzlichen sportlich Betätigung dem Belohnen eigener Erfolge ganz großes Gewicht zukommt und man auf diesem Wege die gesteckten Ziele noch schneller erreichen kann.

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Klare Regeln erleichtern das Abnehmen

28 Januar 2012 von admin Keine Kommentare »

Dass die Methode FdH, also Friss die Hälfte, nicht besonders effektiv ist, das wurde schon mehrfach nachgewiesen. Denn nichts ist für eine Diät schlimmer, als ständiges Hungergefühl. Wenn man Hunger hat, fällt es schwer, sich zu konzentrieren und die übliche Leistung zu bringen.

Außerdem ist die Versuchung, doch die Tüte Chips aus dem Keller zu holen, die man dort für schlechte Zeiten gebunkert hat, relativ groß. Oder aber beim Mittagessen in der Kantine mit den Kollegen doch am Fast-Food Stand ordentlich reinzuhauen. Es gilt also bei der genauen Strategie, darauf zu achten, dass trotz der verminderten Energiezufuhr, genug gegessen wird, um wirklich satt zu sein.

Man kann natürlich auf Salat und frisches Gemüse oder Obst ausweichen, doch auf Dauer kommt einem das dann zu den Ohren wieder raus. Wirklich langfristig lassen sich nur Erfolge erzielen, wenn man sich bewusst ernährt und weiß, was man isst und wie stark sich das auf der Wage bemerkbar machen wird. Feste Regeln erleichtern die Einhaltung des Diätplanes, indem sie disziplinierend wirken und man genau weiß “Heute Mittag darf ich keinen Burger essen”.

Man kann sich beispielsweise darauf festlegen, dass immer montags, mittwochs und freitags Salat auf dem Speiseplan steht, der natürlich auch mit magerem Hühnchenfleisch oder Putenstreifen verfeinert werden kann. Bei solchen Regeln muss man natürlich diese auch konsequent einhalten, sonst kann man es auch gleich lassen und der Erfolg wird sich nicht einstellen.

Nachdem man das Wunschgewicht erreicht hat, ist mit den Regeln auf keinen Fall Schluss, sonst sorgt der Jojo-Effekt im Nu wieder für ein schlechtes Gewissen und dem Eingeständnis des Scheiterns. Etwas lockerer kann man es durchaus angehen lassen, aber auf keinen Fall wieder in alte Gewohnheiten verfallen.

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Die Überwindung des inneren Schweinehundes

28 Januar 2012 von admin Keine Kommentare »

Wenn man der Frage nach der richtigen Diät nachgeht, fällt die Übersicht nicht leicht. Das Angebot ist riesig und eröffnet unzählige Möglichkeiten, die missliebigen Pfunde purzeln zu lassen. Doch stellt sich die Frage, welche Methode wirklich effektiv ist und bei welcher Methode man auch die ausreichende intrinsische Motivation erfährt, sich nicht selbst zu beschummeln und dann doch noch den Kühlschrank zu plündern.

Am einfachsten ist diese Motivation sicherlich dadurch zu erreichen, indem man sich mit Leidensgenossen zusammentut, um so gemeinsam abzunehmen. Man könnte sich in bestimmten Frequenzen treffen, um sich gemeinsam zu wiegen, so dass man einen starken Anreiz hat, die eigenen Verpflichtungen einzuhalten, da durch die Gruppe ein Fehlverhalten sofort aufgedeckt und sanktioniert würde.

Diese Sanktion wäre dann beispielsweise der Wegfall der Anerkennung durch die Gruppenmitglieder, da man keine Erfolge vorzuweisen hat. Auf diesem Wege lässt sich der innere Schweinehund oft leicht überwinden, da man nicht nur die Wage im Hinterkopf hat, sondern die viel unmittelbareren Auswirkungen beim nächsten Treffen.

Um nicht den Gedanken aufkommen zu lassen “Heute kann ich sündigen, bis zum nächsten Treffen hole ich das wieder rein”, sollten die Treffen auch auf keinen Fall zu weit auseinander liegen. Einmal pro Woche sollte man mindestens zusammenkommen, damit die Methode wirklich effektiv ist. Dabei spielt es natürlich keine Rolle, welchen Diätplan die einzelnen Gruppenmitglieder tatsächlich haben, wie die genaue Strategie aussieht. Im Gegenteil, hier ist Vielfalt positiv, da man so über den Austausch mit den anderen Gruppenmitgliedern schnell eigene Anregungen bekommt und die Effektivität der Methoden anhand des Gewichtsverlustes der jeweiligen Mitglieder überprüft werden können.

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Abnehmen mit Diät

8 Oktober 2011 von admin Keine Kommentare »

Wohl jede Frau, und mit Sicherheit auch ein Großteil der Männer, haben es zumindest schon einmal probiert – abnehmen! Sei es um in den zu knapp gewordenen Bikini wieder hineinzupassen oder auch generell um das Gewicht zu reduzieren, weil die Pfunde in den letzten Monaten zu stark angewachsen sind – die Gründe sind unterschiedlich, das Ziel jedoch bei jedem dasselbe. Die Pfunde sollen runter! Doch welche Art des Abnehmen ist geeignet und führt nicht zum gefürchteten Jojo-Effekt? Die Auswahl an Diäten ist riesig und jede Frauenzeitschrift bringt mittlerweile ihre eigene, wie sie behaupten, effektivste Diät auf den Markt.

Was sind die gängigsten Diäten?

Viele versuchen die sehr ungesunde Methode des FdH – Friss die Hälfte. Hierbei wird zwar schnell das Gewicht reduziert, meist jedoch nur Wasser, welches der Körper dringend benötigt und schnell zu gesundheitlichen Einschränkungen führen kann. Sobald die alten Essgewohnheiten wieder aufgenommen werden tritt der Jojo-Effekt ein und schnell hat man nicht nur das alte Gewicht wieder drauf, sondern gleich noch ein paar Pfund zusätzlich. Die wohl bekannteste Gruppe zum Abnehmen ist Weight Watchers. Hier ist das Ziel gemeinsam in einer Gruppe abzunehmen, jedoch ohne auf gewisse Lebensmittel komplett zu verzichten. Alles darf zu sich genommen werden, hauptsache die tägliche Punktezahl, in die die Lebensmittel eingeteilt sind, wird nicht überschritten. Diese Variante des Abnehmen ist in der Regel bei genügend Selbstdisziplin sehr erfolgreich, jedoch kompliziert und durch die hohen Mitgliedsbeiträge teuer! Viele andere Diäten locken ebenfalls mit großen Versprechungen – wie die Low-Fat Diät, Trennkost oder Glyx-Diät und noch viele mehr.

Was ist am effektivsten?

Eine Diät die beim Abnehmen zu schnellen Erfolgen führen soll ist nicht anzuraten und gesundheitlich bedenklich. Die beste Möglichkeit gesund und dauerhaft abnehmen zu können ist eine komplette Ernährungsumstellung mit genügend Bewegung. Gesunde, fettarme und ausgewogene Kost, dazu regelmäßiger Sport – das ist immer noch die beste „Diät“ zum Abnehmen. Und am besten kontrolliert man das mit einem Ernährungsplan online, den man im Internet finden kann.

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Abnehmen aber wie?

5 Mai 2011 von admin Keine Kommentare »

Tja, abnehmen möcht jeder gerne, aber es ist nicht immer so einfach, wie wir aus eigener Erfahrung wissen, doch dazu gibt es jetzt uns. Denn wir haben mit abnehmen-online.org die neue Plattform gestartet rund um das Thema abnehmen und online abnehmen. Doch was wollen wir hier bieten? Wir bieten hier Tipps und Hintergründe zum schlankwerden, der Gesundheit und der Themen drumherum. Denn das ist unser Anspruch ausreichend Tipps und Hintergründe zu liefern für Eure Gesundheit. Doch wie ist abnehmen definiert? Oder besser was sagt uns Wikipedia zum Thema Diät.
Wir fragen Wikipedia:

Die Bezeichnung Diät kommt von (griech.) dίaita und wurde ursprünglich im Sinne von „Lebensführung“/„Lebensweise“ verwendet. Die Diätetik beschäftigt sich auch heute noch wissenschaftlich mit der „richtigen“ Ernährungs- und Lebensweise. Diäten werden hauptsächlich aus zwei Gründen angewendet: erstens zur Gewichtsab- oder -zunahme, zweitens zur Behandlung von Krankheiten (engl. „diet“ = auf die Bedürfnisse des Patienten abgestellte Nahrung, Krankenkost). Umgangssprachlich wird der Begriff zumeist gleichgesetzt mit einer Reduktionsdiät (Reduktionskost) zur Gewichtsabnahme und bildet somit ein Synonym zur Schlankheitskur.

Also soll mit dem bewussten Umgang die Lebensführung bzw. die Lebensweise geändert werden, auf Gut Deutsch, wer sich heute noch mit Currywurst, McDonalds und Burger King ernährt, der wird mit einer bewussten Lebensweise an Salate und Vitamin Shakes herangeführt, ohne dass er oder Sie an Lebensqualität einbüssen muss. Denn ein toller Frühlingssalat mit Gurken, Karotten, Spargel und etwas Hühnchenfleisch ist was ganz ganz leckeres. Macht satt und schmeckt gut und vor allem gesund. Und das dies ein Thema ist, das wissen wir schon lange, denn laut dem TCE München dem Therapie Centrum für Essstörungen (siehe link), welches zum Klinikum Dritter Orden gehört sind mehr als 13.000 Menschen davon betroffen – meist Frauen.

Ein bis drei Prozent leiden an Bulemie (Ess-Brech-Sucht) und knapp fünf Prozent leiden an Magersucht. Wie das TCE im Klinikum Dritter Orden weiter mittteilt hat in den letzten Jahren die Bulemie weiter zugenommen und es werden immer häufiger junge Mädchen von dieser Krankheit erfasst. Teilweise Mädchen, die zwischen acht bis zwölf Jahre nur alt sind. Eine Schande, wenn man bedenkt, was dies für Auswirkungen mit sich bringt. Ob da GNTM´s (Germany´s Next Top Model) und ähnliche TV -Sendungen dazu beitragen ist nicht überliefert. Die Magersucht ist die psyische Störung im Jugendalter und diese bringt sogar eine recht hohe Sterblichkeitsrate mit sich – zehn Prozent der an Magersucht Erkrankten sterben dabei sogar. Eine irre Zahl, die reduziert werden sollte. :-(

Was aber noch alarmierender ist: Eine Studie des Ministeriums hat herausgefunden, dass ca. 20 % aller Deutschen Jugendlichen Symptome einer Essstörung haben. Damit dies nicht so weiter geht wollen wir auf abnehmen-online.org aufklären und informieren.

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Hallo Welt!

26 April 2011 von admin 1 Kommentar »

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